Ein Spiel von Licht und Schatten: In Folge #7 der Reihe „Fundstücke aus dem literarischen Nachlass von Waldemar Bonsels“ wirft Christina Lemmen einen Blick auf die dunkle Seite von Waldemar Bonsels als opportunistischer Mitläufer während der NS-Zeit und die Inszenierung seiner Rolle als Opfer nach dem Kriegsende. Zu den Widersprüchen der unmittelbaren Nachkriegszeit gehört die Tatsache, dass während er sich, um entlastende Selbstdarstellung bemüht, Ende 1947 öffentlichkeitswirksam zum Verfolgten und Emigranten erklärt, ihm die amerikanische Militärregierung fast zeitgleich ein Publikationsverbot erteilt.

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Blogaktion #Femaleheritage 2

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Die Macherinnen des Kunstpodcasts "Die Leichtigkeit der Kunst" sprechen mit Christina Lemmen über die Schwierigkeiten, denen die Künstlerinnen aus dem nahen Umfeld von Waldemar Bonsels in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begegneten. Die Lyrikerin und...

Hören sie mit!

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Das von der Waldemar-Bonsels-Stiftung geförderte Projekt "Kalendertöne" gibt es nun Online zum Anhören! Für das Projekt lud das Münchner Netzwerk Leseförderung e.V.  sechs Schulklassen dazu ein, ausgehend von einer beliebten Geschichte einen...

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Literatur in Bayern

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Im September 2020 ist die Nr. 141 der Zeitschrift "Literatur in Bayern" erschienen. Die Ausgabe ist dem Thema "Schuld und ..." gewidmet.Die Waldemar-Bonsels-Stiftung unterstützt die Zeitschrift seit 2016 bei der Etablierung eines...